Die offene Gruft

Erhabenheit so reich, so herrlich - das Wort zu begrenzt es ehrwürdig ins Licht zu stellen - so sei still! Das NEUE Wort, von IHM gesandt und wie es sich kleidet, in der Ewigkeit es geschrieben. Sei nicht närrisch und halte an selbstgemachten Versuchen fest. Kein Gedanke, der mit IHM geteilt unerhört bleiben kann... blicke furchtlos in dich hinein, wenn keine Worte fliessen es wird still und rein.

Denn Gruften sich öffnen, durch alle Zeiten hindurch, wenn der Lärm der Welt nun erlischt und die Geschichten von der Tafel gewischt. Gruften nur in Angst gesichtet, in einem Moment das Licht spaziert hinein, Oh still!! Siehst du nun, wie das Schattengewand ein schnelles Ende fand?! Siehst du nun wie alles in einem Moment im Nichts verschwand?

Blicke hin und lobpreise die eingetretene Zeitlosigkeit, Tod vorbei, die Gruften leer. War es nicht unendlich schwer? Zu halten dich an dein eigen Wort, die Musik des Himmels trage es hinfort. Geläutert es zu dir zurückgebracht. Entschuldige es war ein Wort das Leid gebracht.

So höre das Echo der Liebe hier, es trifft dein Herz - verfehlt nicht den Weg. Denn es wurde alles umgedreht. Was einst gebracht dein Herz zum fallen, es ist gekommen um im Lichte auferstehen und die Hände weit geöffnet, spendet es Freude und ein Willkommen - hast du die frohe Botschaft nun vernommen! Liebe hier und überall - keiner stört den schönsten Klang - das NEUE Wort in Stille gesandt und schmückt dich mit dem Lichtgewand.

So schau furchtlos hin - alles weist auf den Himmel hin. ER ist dein sicherer Ort, nie getrennt und niemals fort. Ist in dir geliebte Seele, der Himmel bist du - am Ort wo es an nichts dir fehle, so sei erleichtert und entspannt - Das Wunder hat den Kummer des Herzens lieb gehalten und aus dem frostigen Wind - Neues Leben entspringt.


Poesie: Manuela Nisha 4-10-20 Bild gemalt: Manuela Nisha 3-11-22

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